Ein herzliches Grüß Gott!

»Grüß Gott« sagt man in Bayern zur Begrüßung. Dem Gegenüber spricht man somit gleichsam einen Segen zu - ein guter Auftakt für ein Gespräch.

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Wieskirche interessieren und entrichten Ihnen dieses »Grüß Gott« von Herzen.

Hl. Augustinus
Hl. Ambrosius

Hoc loco habitat fortuna, hic quiescit cor

Bedarf der ÜBERSETZUNG

Im Jahr besuchen eine Million Menschen aus der ganzen Welt die Wies – und sie kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus: die wunderbaren Formen und Farben, die lichtvolle Heiterkeit des Raumes, die tiefreligiöse Frömmigkeit der Darstellungen – und dann die Erfahrung von schöner Musik – das alles wird zu einem beglückenden Gesamterlebnis »Wunder Wies«.

Im Zentrum der Wieskirche steht das Gnadenbild des Gegeißelten Heilandes. Tränen, die der Heiland vergossen hat, sind zu kostbaren Perlen geworden, aus denen das herrliche Rokoko-Juwel gewachsen ist, die Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland, die bis heute »innerlich« lebendig als Ort des Gebetes und der Gottesverehrung geblieben ist durch zahlreiche Wallfahrten und Gottesdienste. Der schwäbische Dichter Peter Dörfler hat sie beschrieben: »Die WIES ist ein Stück Himmel auf dieser leidvollen Erde«.

Und wenn der Besucher im großen Vierklang von Kunst und Theologie, von Licht und Musik die ganze Schönheit der Wies erlebt, kann er das Gleiche erfahren, das der Bauherr der Kirche, Abt Marianus II Mayer, so ausgedrückt hat: «Hoc loco habitat fortuna, hic quiescit cor« (hier wohnt das Glück, hier findet das Herz seine Ruh`). Den vielen Menschen, die unsere »Schöne Wies« besuchen, wünsche ich von Herzen die Erfahrung dieses Glückes und des inneren Friedens.

Musik und Worte in der Wies

Festkonzert zum 250. Todestag von Dominikus Zimmermann
am Sonntag, 1. Mai 2016 um 16.00 Uhr

mit Musik u. a. von Mozart, Schütz, Händel, Gjeilo, Mendelssohn Bartholdy
Geistliche Impulse: Wallfahrtspfarrer Msgr. Gottfried Fellner

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Hochaltarbild der Wieskirche "Die heilige Sippe"
Hochaltarbild der Wieskirche "Die heilige Sippe"

Jesses, Maria und Josef

„Jesses, Maria und Josef, da soll zu Weihnachten eine syrische Familie mit 5 Kindern nach Steingaden/…kommen!“
„Jesses, Maria und Josef, die können kein Wort Deutsch!“
Ist dieses „Jesses, Maria und Josef“ ein Stoßgebet für die Familie aus Syrien oder gegen die Familie?
Oder ist es ein Protest gegen die höhere Macht im Sinne von: Herr-Gott, wie konntest du auch?

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Das heilige Jahr der Barmherzigkeit

Heiliges Jahr im Bistum Augsburg

Am 8. Dezember beginnt das Heilige Jahr der Barmherzigkeit, das Papst Franziskus für die Katholische Kirche und sicher auch für alle Menschen guten Willens ausgerufen hat.
Unsere Diözese Augsburg hat unter anderem auch die Wieskirche als eine der fünf „Barmherzigkeitskirchen“ ausgewählt. In ihr ist im Gnadenbild des Gegeißelten Heilandes, wie auch im gesamten Bildprogramm, das Thema „Barmherzigkeit“ erlebbar.

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